Mehr Stadt verstehen
Wanderungsbewegungen in Städte erfordern differenzierte internationale Unterstützung, keine Blaupausen

Von Nadine Biehler und David Kipp   In jüngster Zeit nimmt die Aufmerksamkeit für die hohe Bedeutung von Städten bei der Aufnahme und Integration von Geflüchteten und Migrant*innen weiter zu. Wie bereits andere Beiträge dieser Reihe betont haben, sollten Städte in Entwicklungsländern mit internationaler Hilfe … weiterlesen…

Sustainable Development Zones: Entwicklungszusammenarbeit neu denken

Sustainable Development Zones haben ein großes Potential in der Entwicklungszusammenarbeit. In diesem Beitrag geht es darum, zuerst einmal ganz idealtypisch zwei Strategien der Entwicklungszusammenarbeit vorzustellen: den ethischen (give-take) und den ökonomischen (win-win) Ansatz. Im Weiteren argumentiere ich, dass der ethische Ansatz – gerade vor dem … weiterlesen…

Sustainable Development Zones – Wie wir Migration und Urbanisierung verknüpfen sollten

Flucht- und Migrationsbewegungen finden zu immer größeren Teilen innerhalb der Länder des globalen Südens statt. In den großen Städten treffen Zwangsgeflüchtete im engeren Sinne mit denen zusammen, die „nur“ wegen besserer Perspektiven gekommen sind, d.h. mit den eigentlichen Trägern der rapide fortschreitenden Urbanisierung. Die daraus … weiterlesen…

Alle Jahre wieder? Entwicklungsorientierte Flüchtlingsarbeit vs. Geflüchtete als Akteur*innen

Die Verbindung von Flüchtlingsschutz mit Entwicklungszusammenarbeit bleibt ein politisch wichtiges Thema. Doch lernen politische Entscheidungstragende aus den Erfahrungen vergangener Ansätze? Der Beitrag beleuchtet die Genese der entwicklungsorientierten Flüchtlingsarbeit kritisch und betrachtet eigene Handlungsstrategien von Geflüchteten in Uganda, die über die humanitären und Entwicklungsprojekte hinausgehen.   … weiterlesen…

Lokale Expertise anerkennen – Partizipative Strategien in urbanen Fluchtsituationen

Fluchtsituationen nehmen weltweit an Dauer zu, was die Sinnhaftigkeit von grundsätzlich temporär gedachten Camp-Strukturen in Frage stellt. Gleichzeitig leben immer mehr Geflüchtete in urbanen Räumen. Städte stellen jedoch als individuelle und sich wandelnde komplexe Systeme eine besondere Herausforderung für Geflüchtete, lokale Bevölkerung, aber auch humanitäre … weiterlesen…

Partizipation und Ownership in Fluchtsituationen – Neue Blogreihe

Die Autorinnen und Autoren dieser Blogreihe möchten verschiedene Konzepte zu Partizipation und Ownership in Fluchtsituationen vorstellen und Diskussionen anstoßen. Die Idee hierzu ist während eines Workshops im April 2019 am Zentralinstitut für Regionenforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entstanden. Dabei wurden Fragen von Handlungsfähigkeit, Eigenverantwortung und partizipativer … weiterlesen…

Geschichtswissenschaften ohne Grenzen: Wie GeschichtswissenschaftlerInnen sich im humanitären Kontext engagieren

Nur etwa 1% aller Flüchtenden im Universitätsalter weltweit haben Zugang zu Hochschulbildung. Das geisteswissenschaftliche Angebot ist noch begrenzter. Das Global History Lab an der Universität Princeton bietet sowohl einen Massive Open Online Course (MOOC) als auch einen Small Private Online Course (SPOC) mit Fokus auf … weiterlesen…

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