Gegen die Idee der „Massenmigrationswaffe“

Was geschieht, wenn von „Massenmigrationswaffen“ an der Grenze zwischen Weißrussland und Polen die Rede ist? Diese Sprachformeln sind nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch ein strategischer Fehler im Ringen mit dem weißrussischen Diktator. Sie erkennen Menschen den Status als Subjekte ab, legitimieren unmenschliche Behandlungen und … weiterlesen…

„Ein Ding der Unmöglichkeit“ – zur Schwierigkeit, Nachweise für krankheitsbedingte Abschiebungshindernisse zu erbringen

Von Claudia Engelmann und Anna Suerhoff   Für die Gewährung eines Bleiberechts aus krankheitsbedingten Gründen spielen ärztliche Nachweise eine wesentliche Rolle. Der Beitrag zeigt, dass es für die Betroffenen zahlreiche Hürden beim Zugang zu diesen Nachweisen gibt: stark verkürzte Verfahren, Mangel an Informationen und Sprachmittlung, … weiterlesen…

Intersektionalität und sexuelle Bildungsarbeit in Deutschland – Herausforderungen, Diskurse, Perspektiven

Von Melanie Schmitt, Aurelia Starringer und Lisa Vischer Sexuelle Bildung im Kontext von Flucht ist eingebettet in einen normativ und emotional aufgeladenen gesellschaftlichen Diskurs, der machtvolles Wissen in Bezug auf Geschlecht, Sexualität und Flucht produziert. Praktiker*innen aus diesem Feld stehen vor vielfältigen Herausforderungen. Sie müssen komplexe Lebenslagen … weiterlesen…

(Ir)Relevance of Peace? Reflecting Debates about Peace and Conflict in Forced Migration Studies

In November 1981, nearly forty years ago, the United Nations General Assembly installed the International Day of Peace to remember and reinforce the ideal of peace and to relieve tensions and root causes of conflict. Later, it decided to devote September 21st of each year … weiterlesen…

Die Machtübergabe an die Taliban. Ein Kommentar zum fehlerhaften internationalen Schutz für Geflüchtete

Der Abzug der westlichen Streitkräfte aus Afghanistan versetzte die Taliban in die Lage, die Macht binnen kurzer Zeit zu übernehmen. Die Taliban-Bewegung bemüht sich um ein Image, das ihr im Gegensatz zu ihrem Paria-Status in den 1990er Jahren internationale Anerkennung verschaffen würde. Die Situation der … weiterlesen…

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