Städte als Akteure der aktiven Flüchtlingsaufnahme. Das Beispiel Berlin.

Von Lisa Pfister und Marcus Engler. Städte fordern seit einigen Jahren eine stärkere Rolle bei der aktiven Aufnahme von aus Seenot geretteten Menschen. Nun wollen sie minderjährige Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen. Die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten sind begrenzt. Am Beispiel Berlins werden in diesem Beitrag die Einflussmöglichkeiten … weiterlesen…

Das dreifache Asylroulette: Föderale Ungleichheiten in der deutschen Asylpraxis

Von Gerald Schneider, Nadine Segadlo und Miriam Leue   Vor drei Jahren identifizierten wir beunruhigende föderale Ungleichheiten bei den Entscheidungen des BAMF über Asylanträge. Unsere weitergehenden Forschungen zeigen nun, dass sich die großen Abweichungen 2017 fortsetzten. Zudem entscheiden sowohl die Verwaltungsgerichte bei der Beurteilung der … weiterlesen…

(Im)Mobilität im Kontext von Gewalt – Stand der Forschung und wichtigste Forschungslücken

Es besteht ein erheblicher Wissensbedarf und ein großes Potential für innovative und praxisrelevante Forschung, welche Flucht und Vertreibung als Prozesse in den Mittelpunkt rückt und systematisch aus einer (Im)Mobilitätsperspektive untersucht. Dieser Beitrag, der auf einem Bericht im Projekt „Flucht. Forschung und Transfer“ beruht, fasst den … weiterlesen…

Mehr Stadt verstehen
Wanderungsbewegungen in Städte erfordern differenzierte internationale Unterstützung, keine Blaupausen

Von Nadine Biehler und David Kipp   In jüngster Zeit nimmt die Aufmerksamkeit für die hohe Bedeutung von Städten bei der Aufnahme und Integration von Geflüchteten und Migrant*innen weiter zu. Wie bereits andere Beiträge dieser Reihe betont haben, sollten Städte in Entwicklungsländern mit internationaler Hilfe … weiterlesen…

Sustainable Development Zones: Entwicklungszusammenarbeit neu denken

Sustainable Development Zones haben ein großes Potential in der Entwicklungszusammenarbeit. In diesem Beitrag geht es darum, zuerst einmal ganz idealtypisch zwei Strategien der Entwicklungszusammenarbeit vorzustellen: den ethischen (give-take) und den ökonomischen (win-win) Ansatz. Im Weiteren argumentiere ich, dass der ethische Ansatz – gerade vor dem … weiterlesen…

Alle Jahre wieder? Entwicklungsorientierte Flüchtlingsarbeit vs. Geflüchtete als Akteur*innen

Die Verbindung von Flüchtlingsschutz mit Entwicklungszusammenarbeit bleibt ein politisch wichtiges Thema. Doch lernen politische Entscheidungstragende aus den Erfahrungen vergangener Ansätze? Der Beitrag beleuchtet die Genese der entwicklungsorientierten Flüchtlingsarbeit kritisch und betrachtet eigene Handlungsstrategien von Geflüchteten in Uganda, die über die humanitären und Entwicklungsprojekte hinausgehen.   … weiterlesen…

Lokale Expertise anerkennen – Partizipative Strategien in urbanen Fluchtsituationen

Fluchtsituationen nehmen weltweit an Dauer zu, was die Sinnhaftigkeit von grundsätzlich temporär gedachten Camp-Strukturen in Frage stellt. Gleichzeitig leben immer mehr Geflüchtete in urbanen Räumen. Städte stellen jedoch als individuelle und sich wandelnde komplexe Systeme eine besondere Herausforderung für Geflüchtete, lokale Bevölkerung, aber auch humanitäre … weiterlesen…

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