Zwischen Solidarität und Social Distancing: Zivilgesellschaftliches Engagement für Geflüchtete unter Corona-Bedingungen

Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe ist in erster Linie getragen von den Beziehungen zwischen Geflüchteten und bürgerschaftlich Engagierten. Die Corona-Pandemie verändert das Beziehungsgefüge auch in diesem Feld. Der folgende Beitrag betrachtet diese Beziehungen in reziprozitätstheoretischer Perspektive und zeigt Chancen und Risiken für die Arbeit in der Flüchtlingshilfe auf. … weiterlesen…

„We will rise“
Die Stimmen der Geflüchteten in der aktuellen „Willkommenskultur“ hören

Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich für die Situation Geflüchteter verantwortlich und wollen „helfen“. Im Zuge dieser „Helfer-„ bzw. „Willkommenskultur“ werden Flüchtlinge jedoch oft zu hilflosen „Opfern“ stilisiert, die keine eigene Stimme besitzen, um ihre Belange selbst zu äußern. Dabei gerät in Vergessenheit, dass … weiterlesen…

Ein Europa der Flüchtlingshilfe? Flüchtlingspolitik der Ehrenamtlichen

Von Serhat Karakayalı und J. Olaf Kleist In den letzten Wochen haben wir eine beispiellose Solidarität mit Flüchtlingen beinahe überall in Deutschland erleben können. Angesichts katastrophaler Umstände bei der Aufnahme von AsylbewerberInnen in Städten und Gemeinden kamen BürgerInnen zusammen, um wenigstens die Grundbedürfnisse der Geflohenen … weiterlesen…

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