Gegen die Idee der „Massenmigrationswaffe“

Was geschieht, wenn von „Massenmigrationswaffen“ an der Grenze zwischen Weißrussland und Polen die Rede ist? Diese Sprachformeln sind nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch ein strategischer Fehler im Ringen mit dem weißrussischen Diktator. Sie erkennen Menschen den Status als Subjekte ab, legitimieren unmenschliche Behandlungen und … weiterlesen…

Schutz von Afghan:innen auf verschiedenen politischen Ebenen
Handlungsempfehlungen für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten

Von Petra Bendel, Johanna Günther, Raphaela Schweiger und Janina Stürner-Siovitz   Die Europäische Union ist eine zentrale Entscheidungs- und Handlungsebene für koordinierte, kohärente (politische) Lösungsansätze zur Unterstützung von Afghan:innen. Dieser Beitrag der Serie „Schutz von Afghan:innen auf verschiedenen politischen Ebenen” legt den Schwerpunkt auf die … weiterlesen…

Schutz von Afghan:innen auf verschiedenen politischen Ebenen
Handlungsempfehlungen für die internationale Ebene

Von Petra Bendel, Johanna Günther, Raphaela Schweiger und Janina Stürner-Siovitz   Die Unterstützung von Afghan:innen ist eine internationale Aufgabe höchster Dringlichkeit. Dieser Beitrag der Serie „Schutz von Afghan:innen auf verschiedenen politischen Ebenen” widmet sich den Handlungsmöglichkeiten der internationalen Gemeinschaft. Dabei müssen kurzfristig humanitäre Aktivitäten im … weiterlesen…

Schutz von Afghan:innen auf verschiedenen politischen Ebenen
Eine Blogserie mit konkreten Handlungsempfehlungen

Von Petra Bendel, Johanna Günther, Raphaela Schweiger und Janina Stürner-Siovitz   Angesichts allgemeiner Betroffenheit, offener Ratlosigkeit und inkonsistenter Politikansätze zu den aktuellen Entwicklungen in Afghanistan unternimmt die Beitragsserie „Schutz von Afghan:innen auf verschiedenen politischen Ebenen” den Versuch, konkrete Handlungsempfehlungen für unterschiedliche politische Ebenen zusammenzufassen: die … weiterlesen…

Recht reicht nicht
Von der Unterscheidung zwischen ‚verdienenden‘ und ‚nicht-verdienenden‘ Migrant*innen

Das Argument für die rechtlich-legitimierte Einreise von Ortskräften öffnet die Falle, zwischen verdienenden und nicht-verdienenden Migrant*innen zu unterscheiden. Insbesondere riskiert es, die Bevorteilung und Privilegierung jener Menschen zu re-inskribieren, die näher an den militärischen, intervenierenden Besatzungskräften und an ‚whiteness‘ situiert sind. Es gilt somit zu reflektieren, … weiterlesen…

A fresh look or just a new coat of paint? EU-cooperation with third countries of origin and transit in EU’s migration and asylum policy

The European Commission’s promise to renew its cooperation with refugees’ countries of origin and transit should be critically assessed in the light of the latest proposals: Can these really represent a change of paradigm with regard to the long criticized one-sided security bias, a growing … weiterlesen…

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