„Ein Ding der Unmöglichkeit“ – zur Schwierigkeit, Nachweise für krankheitsbedingte Abschiebungshindernisse zu erbringen

Von Claudia Engelmann und Anna Suerhoff   Für die Gewährung eines Bleiberechts aus krankheitsbedingten Gründen spielen ärztliche Nachweise eine wesentliche Rolle. Der Beitrag zeigt, dass es für die Betroffenen zahlreiche Hürden beim Zugang zu diesen Nachweisen gibt: stark verkürzte Verfahren, Mangel an Informationen und Sprachmittlung, … weiterlesen…

Flexible Ethikgremien als Forum für forschungsethische Reflexionen

Von Ulrike Krause & Timothy Williams   Empirische Forschung über Lebensbedingungen von Menschen, die von Kriegen, Gewalt, Flucht und anderen Gefahren betroffen sind, bedarf intensiver Vorbereitungen und weitreichender Reflexionen, um ethisch verantwortlich vorzugehen. Doch wie können forschungsethische Standards abgewogen werden? Anknüpfend an einem 2020 erschienenen … weiterlesen…

Feldforschung, Gefahren und Schadensminimierung
Vorschlag für eine Do No Harm-Analyse zur Schadensminimierung

Der aktuelle „Feldforschungs-Boom“ in unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Feldern sollte mit forschungsethischen Fragen einhergehen. Während ich in einem früheren Beitrag Flüchtlinge als Forschungsgegenstand hinterfragt habe, gehe ich nun auf Gefahren für Forschende und Teilnehmende im Feld ein und schlage eine Do No Harm-Analyse zur Schadensminimierung vor.   … weiterlesen…

Flüchtlinge als “Gegenstand“ in der Feldforschung?

Seit einigen Jahren ist ein Anstieg von Feldforschungsprojekten in den Sozialwissenschaften in Deutschland zu verzeichnen. Doch wie finden solche Projekte statt? Werden Flüchtlinge zu reinen Gegenständen der Untersuchungen oder können sie in der Forschung involviert werden?   Dieser Blogbeitrag stellt den ersten von mehreren Beiträgen … weiterlesen…

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