Die venezolanische Flüchtlingskrise im Kontext des lateinamerikanischen Hyperpräsidentialismus

Von Luisa Feline Freier und Soledad Castillo Jara Die venezolanische Flüchtlingskrise ist die bedeutendste Zwangsmigration in der jüngeren Geschichte Lateinamerikas. Sie stellt Institutionen und Regierungen der Region vor ernste Herausforderungen. Obgleich hunderttausende VenezolanerInnen in der Nachbarschaft Zuflucht gefunden haben, stellt ihre Nichtanerkennung als Flüchtlinge in … weiterlesen…

Warum venezolanische Migrant*innen als Flüchtlinge zu betrachten sind

Wie wir Venezolaner*innen im Exil behandeln, wird den Entwicklungsverlauf ihres Landes und der umliegenden Region bestimmen. Rund 3,4 Millionen Venezolaner*innen sind bereits vor dem wirtschaftlichen und politischen Zusammenbruch geflohen. Mehr als 1,1 Millionen von ihnen sind in Kolumbien. Und doch hat die kolumbianische Regierung anerkannt, … weiterlesen…

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